Fussnote

Fall- und Anwendungsbeispiele

Ein Portrait für die berufliche  Präsentation

Ein Portrait für die private Präsentation

​

Bitte bedenken sie, dass bei all diesen Beispielen, oder Ihrer individuellen Situation, immer die Möglichkeit besteht, dass Portrait in zwei Varianten zu drehen, bzw. beide auch miteinander dramaturgisch zu verknüpfen. Bei einem Vorgespräch erkläre wir gerne Näheres dazu!

​

    Die folgenden Beispiele sollen Ihre Phantasie anregen und die Vielzahl an Möglichkeiten exemplarisch aufzeigen

1

2

Andrea und Johannes - gerade mal ein paar Jahre alt.

Ihre Eltern, oder Großeltern wollen die Gegenwart für sie festhalten

Andrea und Johannes waren damals noch sehr klein

aber jemand hat an ihre Zukunft schon gedacht - an die zukünftige Biographie

es wurde viel gefilmt und fotografiert - alle Filme und Digital Fotos, wie früher die berühmten Fotos in der Schuhschachtel - liegen irgendwo, digital durcheinander - irgendwann einmal wird man einen umfassenden Blick zurück werfen wollen - nur wie alles auf einen überschaubaren Nenner bringen?

Woher kamst du?  Wie war das Leben um dich herum? - damals - wie wohnten deine Eltern - dein Weg zur Schule - Freunde von damals

wer war da, als du deinen ersten Geburtstage hattest?

​

Dann entdeckst du „das-videoportrait“, das damals für dich gemacht und vielleicht inzwischen auch ein paar Mal ergänzt wurde.

​

Ein lebendiges Gespräch mit deinen Eltern, vielleicht auch Großeltern, Verwandten, oder zu der Zeit für dich wichtigen Personen - zu Themen, die sie bewegt hat - die dir dann, als Erwachsenen, interessante Einblicke in ihr Leben geben werden - UND deine Vergangenheit…….

Oliver und Patrizia haben zwei Kinder - Olivers Eltern leben leider nicht mehr. irgendwann werden die Kinder mehr über die Großeltern väterlicherseits wissen wollen.

​

Leider existieren  nur ein paar Fotos und ziemlich verwackelte Videoaufnahmen von diversen Familienzusammenkünften. Von einer authentisch brauchbaren Tonaufnahme der Stimme ganz zu schweigen. 

Olivers Vater besaß bis vor Kurzem eine gut gehende Tischlerei, vielleicht auch eine angesehene Anwaltskanzlei - eines der Enkelkinder wird sich eventuell einmal dafür interessieren - 

​

Olivers Mutter malte - ein paar Bilder hängen in der Wohnung - die Kinder sehen sie täglich, schön wäre ein Bezug zu Olivers Mutter, wie sie kurz die Entstehung eines der Bilder erklärt.

​

Ja und da war auch noch Olivers Vater als „Schreck im Tennisverein“ - jahrelang hat er alle Clubmeisterschaften gewonnen - auch darüber fehlt jedes biographische Element - leider.

​

Alles nicht mehr rückgängig zu machen.

Aber noch besteht die Möglichkeit den anderen Teil der Großeltern in einer Videobiographie zu würdigen. Vielleicht tragen auch die 

Enkelkinder spontan zur Lebendigkeit des Gespräches bei!

3

4

Walter besitzt eine angesehene Firma 

​

 Er möchte, für sich und seine Familie, aber auch für gute Freunde, einen komprimierten Videobetrag über sein „tägliches Leben“ gestalten - so ein Bisschen nach der RTL Dokusoap „Die Geissens“ - natürlich seriöser, wie Walter betont - kein Problem, wir begleiten ihn ein paar Mal bei diversen Tagesabläufen — vom Büro, bis zur sportlichen Aktivität und dem Besuch im Lieblingsrestaurant. 

​

35 Jahre Berufserfahrung im TV Bereich von Albert Fortell und ein seriöses, aber kreatives und kurzweiliges Ergebnis kann sich sehen lassen - Walter und seine Umgebung sind bei der ersten Vorführung am Großbildschirm begeistert - noch dazu scheint Walter im Abspann als „Produzent“ auf, nur wenn er möchte, natürlich. 

​

Das Video inklusive Vorführung im großen Freundeskreis kann ihm auch zu seinem 50igsten Geburtstag von Verwandten, oder Freunden geschenkt werden -

Die Kinder von Oliver und Patrizia leben mit ihren Familien in den USA - man sieht einander wegen der grossen Distanz eher selten - aber beide Kinder möchten ihren Kindern über das Leben der Großeltern im entfernten Land etwas erzählen. 

​

Neben den persönlichen Eindrücken soll auch die Umgebung und Eigenheit des ursprünglichen Heimatlandes eine Rolle spielen. Auch hier garantiert die Kreativität des Schauspielers und Autors albert Fortell für größtmögliche Authentizität gepaart mit kurzweiliger Umsetzung der gewünschten Aufgaben.

Ein Galerie fördert junge Künstler. 

​

Für Zwei von ihnen, soll ein Portrait angefertigt werden. Einerseits, um ihre interessante Persönlichkeit herauszustellen, einen individuellen Einblick über ihre Ideen und Gestaltungskraft zu bekommen und andererseits sie im unmittelbaren Zusammenhang mit zB. gerade neu geschaffenen Werken zu bringen.

Bei einem Arzt läuft im Wartezimmer auf dem Flachbildschirm medizinische Reklame - einmal kommt er kurz ins Bild - ohne Worte und man erkennt ihn kaum.

​

Mit dem „Videoportrait“  wird er als Arzt und Mensch für seine Patienten präsentiert. Da Ton im Wartezimmer nur stören würde, muss die „Inszenierung“ stimmen (mit Untertiteln) - neben der Präsentation in der  Ordination und medizinischer Produkte. 

​

Das kurze und kurzweilige Gespräch lässt den positiv menschlichen Charakter zum Vorschein kommen - unterlegt mit Untertiteln.

Kurze Segmente eines privaten Hintergrunds (Familie, Sport, Hobby) erzeugen Nähe und weitere Vertrauenswürdigkeit.

Ein Anwalt möchte sich für seine Klienten via YouTube , Vimeo, Facebook, Linkdin, oder auf einer der zahlreichen reinen Berufsplattformen präsentieren.

​

Oft sitzen Menschen an einem Schreibtisch  und versuchen krampfhaft „seriös“ etwas rüber zu bringen, das ihnen nicht liegt. Auch hier kommt es darauf an, den Menschen so natürlich wie möglich zu präsentieren - nicht gleich einem Politiker, der von „Spin-Doktorn“ zu Marionetten degradiert werden.

​

Neben der „Kamera vergessen Technik“, die Albert Fortell anwendet, werden gerade erst zusätzliche Kameras im Schnitt  dann das Beste des Gesprächspartners herauskehren.

5

6

7